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Alles, was mich bewegt, findet Ausdruck - in Wort, Stimme und Körper.

AUTORIN & KÜNSTLERIN

Julia Isabella Behrens, 1986 in Bremen geboren, ist ausgebildete Musicaldarstellerin, Erzieherin, Schreibtherapeutin und psychologische Beraterin.

Früh begann sie, sich für Bücher, insbesondere Gedichte und Briefe, zu interessieren, und fing an, selbst welche zu verfassen.
Im Laufe ihres ereignisreichen Lebens nahm das Schreiben einen immer größeren Stellenwert für sie ein und es entwickelte sich zu ihrem Herzensanliegen, als Autorin tätig zu sein.
Menschen mit ihren Büchern zu berühren und zum Denken anzuregen, ist ihr ein tiefes Bedürfnis.
Künstlerisch findet sie ihren Ausdruck außerdem im Singen und Tanzen.​
Die Realität einer Frau ist ihr erster veröffentlichter Gedichtband.
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BUCH

Beschreibung

In Die Realität einer Frau beschäftigt sich Julia Isabella Behrens mit Themen, die Frauen heute betreffen – sowohl im Allgemeinen als auch persönlich.
Von A wie Angst und Ausgebrannt, über M wie MeToo und Menstruation, bis hin zu Z wie Zurück zu mir nimmt sie die weibliche Realität in Gedichten und persönlichen Gedanken genau unter die Lupe. Dabei spart sie nicht mit der Kritik am bestehenden Patriarchat.

​​​​​​​Dieses Buch ist mehr als eine Erzählung; es ist eine Einladung, die eigene Realität zu betrachten, zu reflektieren und vielleicht auch neu zu entdecken.

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Kindle: 9,99 EUR

Taschenbuch: 14,99 EUR

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Die Realität einer Frau : Behrens, Julia Isabella: Amazon.de: Bücher

GEDICHTE & GEDANKEN

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Das Patriarchat Wir müssen nicht zurück in die Geschichte gehen Um zu verstehen Dass das Patriarchat immer noch existiert Worüber kaum jemand ein Wort verliert Der Deutsche Bundestag bestimmt das Gesetz Die Rechte der Frauen werden systematisch verletzt Über die Hälfte der PolitikerInnen sind männlich Das ist leider unverkennlich Schaut man sich die Arbeitswelt an Ist der Vorgesetzte meist ein Mann Die höchste Position Ist des Mannes Thron Will die Frau nach oben kommen Wird sie erst einmal hart herangenommen Damit die Frau auch nicht vergisst Wer der Mächtigere im System ist Warum sollte es für Frauen und Männer auch das gleiche Gehalt geben? Die Frauen müssen eben mit weniger leben Aber sie haben ja bestenfalls einen Ehemann Der sie versorgen kann Die Ehe, eine wirtschaftliche Institution Manch eine klammert sich an die romantische Illusion Von einer perfekten Familiensituation Ewige Glückseligkeit als Lohn Die Realität sieht meist anders aus Für Feministinnen ist das ein Graus Der Mann, das Familienoberhaupt Es wird nur getan, was er erlaubt Sie kümmert sich um Haushalt und Kind Er ist derjenige, der das Geld nach Hause bringt Das klingt nach einem alten Rollenklischee Die bittere Wahrheit tut im Herzen weh Das System forciert die Ungerechtigkeit In einer ach so modernen Zeit Wo doch jeder frei zu sein scheint Nur die Frau das ganz klar verneint.

Lebendigkeit Wie du aufblühst Wenn du tust, was du liebst Wenn du liebst, was du tust Es ist faszinierend Inspirierend Voll präsent Im Hier und Jetzt Mit ganzem Herzen Lebendig.

MeToo Hast du auch schon peinlich berührt gelacht Weil dein Kollege eine anzügliche Bemerkung macht? Hast du es auch schon gespürt Dass dein Vorgesetzter dich unsittlich berührt? Hat dir dein Chef auch schon Avancen gemacht Und du hast still bei dir gedacht Warum kann er es nicht einfach lassen? Am liebsten würde ich ihm eine verpassen Aber du bist ruhig geblieben Um nicht aus der Firma zu fliegen? Wir Frauen werden zu wenig geschützt Unsere Themen zu wenig unterstützt Ich möchte als Frau auf die Arbeit gehen Ohne dass Männer in mir ein Sexobjekt sehen.

Menschlichkeit Die Menschlichkeit ist essenziell Sie geht uns viel zu häufig verloren In unserer Gesellschaft geht es zu oft Um rein wirtschaftliche Interessen Wir sind alles Menschen Egal welcher Nationalität wir angehören Welches Geschlecht wir haben Woran wir glauben Unabhängig unserer sozialen Herkunft Wir sind alles Menschen Mit Stärken und Schwächen Mit Gefühl und Verstand Mit Angst und Zweifeln Mit dem Recht auf ein würdevolles Leben Wir sind alles Menschen Lasst uns zusammenhalten Füreinander da sein Einander Verständnis zeigen Leben und leben lassen Wir sind alles Menschen.

Schubladendenken Schublade auf Vorurteile rein Schublade zu Das ist doch der größte Schmu Man sollte jedem eine faire Chance geben Ich will kein primitives und engstirniges Leben Sondern die Einzigartigkeit jedes Menschen sehen Ihn voll und ganz verstehen Schubladendenken ist ein leichtes Unterfangen Man braucht gar nicht erst mit dem Denken anzufangen Man steckt eine Person schnell in die Schublade hinein Und lässt sich damit gar nicht erst auf sie ein.

GESANG

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